Raspberry Pi: LED an Kameramodul deaktivieren

Möchte man das die rote LED des Kameramoduls während der Aufnahme nicht leuchtet, kann man diese unter /boot/config.txt deaktivieren. Dazu geht ihr wie folgt vor:

config.txt zum bearbeiten öffnen:

Folgenden Eintrag in hinzufügen/ändern:

System neustarten, damit die Änderung übernommen wird:

 

 

Raspberry Pi: Funksteckdosen schalten mit PowerPi #UPDATE2

Die ganze Zeit habe ich meine Funksteckdosen mit einem Arduino geschaltet. Dieser ist mit einem Ethernet-Shield und einem 433Mhz Sender/Empfänger ausgestattet. Über einen integrierten Webserver war es mir bislang möglich meine Funksteckdosen (Elro) zu schalten. Das verwendete Projekt ist unter http://homecontrol4.me zu finden.

Nun wollte ich den Arduino durch einen RaspberryPi ersetzen. Nach kurzem suchen bei „Google“ bin ich dann auf das Projekt PowerPi gestoßen. Das Webinterface fand ich sehr ansprechen und die Anleitung dazu sah auch einfach perfekt aus.
Also installierte ich nach Anleitung und nutze mein selbstgelötetes 433MhZ-Shield um davon den Sender abzugreifen.
Nach wenigen Minuten war alles installiert, eingerichtet und funktionierte auf anhieb !

Schaut euch die Seite mal an! Es lohnt sich !

LG

Christian

UPDATE 20.12.2013:
Ich habe ein kleines Update für euch. Da ich keinen Sender mehr hier liegen hatte, habe ich mir folgendes bei DX.com versandkostenfrei bestellt: 433Mhz Transmittier und Sender dieser hat mich ende November 2013 1,80€ gekostet. Die Lieferzeit betrug 10 Tage.
Um es mir bei der Verkabelung einfach zu machen, habe ich noch folgendes dazu geordert:   Breadboard-Kabel für ebenfalls 1,80€

Anbei mal ein paar Bilder von meinem Sender am Pi. Das weiße Kabel ist ist 17cm lang und dient als Antenne. Am Schluss habe ich das ganze mit einem Schrumpfschlauch versehen, damit ich den Sender ohne Angst mit im Gehäuse vom RaspberryPi stecken kann 😉 (Bilder durch anklicken vergrößern)

433Mhz_1_web

 

433Mhz_2_web

 

433Mhz_3_web

 

433Mhz_4_web

Im Forum unter forum-raspberrypi.de hat der User „ostpol“ geschrieben, das er das default Theme um ein Apple-Web-App-Icon für iOS Geräte erweitert hat. Dazu müssen folgende Zeilen in die Index.html des verwendeten Themes unter:
[Pfad zu PowerPi auf deinem Webserver]/themes/default/
hinzugefügt werden.

Nun habe ich mir das folgende Icon erstellt und unter:
[Pfad zu PowerPi auf deinem Webserver]/themes/default/icons mit dem Namen „apple-touch-icon-155×155.png“
abgelegt.

20131220-232934.jpg
Update 01.10.2014:
Da bereits jemand ein Addon für Google Chrome erstellt hat und ich dieses einfach toll fand, habe ich mich mal dran gemacht ebenfalls so ein Addon für Mozilla Firefox zu erstellen. Das Addon könnt ihr unter folgendem Link downloaden und installieren: PowerPi – Addon für Firefox

PowerPi - Addon für Firefox

PowerPi – Addon für Firefox

 

 

 

 

 

 

 

 

 


P
.S.: Die Links oben sind affiliate Links. Ich würde mich freuen wenn ihr über diese Links im Shop kaufen würdet. Euch entstehen KEINE extra Kosten oder sonstiges.

Raspberry Pi – Konfiguration erneut aufrufen (Raspbian / Debian 7 – „Wheezy“)

Ab Debian 7 („Wheeze“ / Raspbian) habt ihr die Möglichkeit einige Anpassungen mit Hilfe eines Dialogs zu machen. Dieser Dialog wird euch nach dem ersten Start von Debian 7 („Wheezy) oder auch Raspbian angezeigt.

Ihr bekommt dort die Möglichkeit z.B. das Tastaturlayout, die deutsche Sprache und die Zeitzone einzustellen, die Partition an die Größe der SD-Karte anzupassen, SSH beim starten zu aktivieren usw.

Möchtest Du später nochmal etwas über dieses Konfigurationsmenü ändern wollen, kannst du es in der Konsole ganz einfach mit folgendem Befehl aufrufen:

Raspi-config Debian Wheezy / Raspbian

Wie man diese Einstellungen auch manuell durchführen könnt, seht ihr in den folgenden Artikeln:

Debian – Erste Schritte

Debian – Verhältnis RAM-GPU (Memorysplit)

Raspberry Pi – Arbeitsspeicher und Grafikspeicher – Aufteilung ändern (Debian)

Debian – Speicheraufteilung von RAM und GPU ändern

Insgesamt steht dem Raspberry Pi 256MB Speicher zur Verfügung. Die standard Aufteilung im aktuellen Debian Image für den Raspberry Pi sieht so aus:

  • Arbeitsspeicher (RAM): 192MB
  • Videospeicher (GPU): 64MB

Ihr könnt bei Bedarf das Verhältnis der Speicheraufteilung ändern. Euch steht das Ändern der Aufteilung mit raspi-config oder das manuelle Anpassen der „start.elf“ auf der boot-Partition zur Verfügung

1. Ändern mit raspi-config

raspi-config1_web raspi-config2_web raspi-config3_web

 

2. Ändern auf der Shell.

Wollt ihr z.B. nur noch 32MB für die GPU haben, müsst ihr diese Befehle ausführen:

 

Möchtet ihr der GPU mehr Speicher zur Verfügung stellen (128MB), dann führt dies aus:

 

Wollt ihr die Standardeinstellung wieder haben, müsst ihr wiederum folgenden Befehl ausführen:

 

Raspberry Pi – OwnCloud 4.0.1 installieren (Debian)

OwnCloud ist eine Kostenlose Cloud für euch zuhause. Ihr könnt damit folgende Sachen selbst verwalten:

  • Kontakte
  • Musik
  • Filme
  • Bilder
  • sonstige Dateien

Möchtet ihr dies mal auf eurem Raspberry Pi testen, führt einfach die nachfolgenden Schritte aus. (ich habe das Debian Squeeze Image vom 19.04.2012 benutzt)

  1. als erstes müssen wir einen Benutzer und eine Gruppe anlegen die vom Apache benötigt wird. Legt man diese nicht an, kann der Server nicht gestartet werden.
  2. damit es bei der Installation zu keinem Fehler kommt, müssen wir als nächstes unsere Quelle und das System aktualisieren. Dies machen wir mit:
  3. nun können wir mit der Installation der Benötigten Pakete beginnen
  4. ihr sollten nun eine Liste mit den benötigten Paketen angezeigt bekommen; Bestätigt  mit der <Enter>-Taste und der Download / die Installation beginnt
  5. nachdem alle Pakete installiert sind, wird der Dienst automatisch gestartet
  6. beim starten des Servers erscheint der Hinweis, das der FQDN (fully qualified domain name) nicht aufgelöst werden kann
    um dieses „Problem“ zu beheben, müssen wir die Datei ‚/etc/apache2/httpd.conf‘ editieren. 

    Da die Datei leer ist, gebt ihr nun

    ein und speichert mit <Strg+X>, bestätigt mit <Y> und <Enter>
  7. für OwnCloud müsst ihr die Datei „/etc/apache2/sites-enabled/000-default“ anpassen

    dort ändert ihr für „/var/www/“ von

    auf

    und speichert die Datei mit <Strg-X>, <Y> oder <J> (je nach eingestellter Sprache) und <Enter>-Taste
  8. führt folgende Befehle aus

  9. der Apache Webserver benötigt einen Neustart um alle Änderungen zu übernehmen
  10. jetzt wird noch ein Datenbankserver benötigt. In unserem Fall installieren wir SQLite.

    ihr sollten nun wieder eine Liste mit den benötigten Paketen angezeigt bekommen; Bestätigt  mit der <Enter>-Taste und der Download / die Installation beginnt
  11. als nächstes laden wir uns OwnCloud 4.0.1 runter

    entpacken diese Datei

    und kopieren den entpackten Ordner (owncloud) in unser Stammverzeichnis vom Webserver
  12. da auf meiner 4GB SD-Karte zu wenig Speicherplatz für irgendwelche Dateien ist, nutze ich eine 160GB USB-Festplatte an meinem Raspberry.
    Um sie nach dem einstecken nutzen zu können, muss diese erst mit dem Befehl ‚mount‘ ins System eingebunden werden.Erstellt dazu einen Ordner in „/media/“ z.B. mit dem Namen „hdd“ 
  13. als nächstes müsst ihr herausfinden, welches „device“ eure angeschlossene Festplatte ist

    meine Ausgabe sieht wie folgt aus
    raspberry pi debian squeeze fdisk -lIn der ersten Zeile des blau markierten Kastens, könnt ihr sehen welches Device meine externe Festplatte ist – nämlich „/dev/sda“
  14. nun können wir das Gerät im System einbinden und mit unserem erstellten Ordner „/media/hdd“ mounten
  15. auf der Festplatte erstellen wir jetzt noch einen Ordner in dem später die Daten von OwnCloud gespeichert werden
  16. es müssen jetzt noch die Rechte ein wenig angepasst werden

    und
  17. öffnet nun euren Browser und gebt die IP eures RaspberryPi und den Ordner in dem sich OwnCloud befindet in die Adressleiste ein. (http://192.168.xxx.xxx/owncloud)Sollte euch die IP nicht bekannt sein, könnt ihr euch mit dem Befehl

    die IP-Adresse ausgeben lassen. (beim mir lautet sie: 192.168.178.30)
  18. es sollte sich nun die Konfigurationsseite eurer OwnCloud öffnen. Dort klickt bitte auf „Advanced“ um die Konfiguration vorzunehmen
    owncloud konfiguration
  19. die erweiterte Ansicht hat sich geöffnet.
  • Vergebt einen Benutzernamen und ein Passwort für den Admin
  • Bei „Data folder“ kommt der Pfad zum Ordner auf der externen Festplatte rein (/media/var/owncloud/data)

owncloud konfiguration

Jetzt noch ein klick auf „Finish setup“ und eure Cloud ist fertig eingerichtet. 🙂

Wie ich auf Kaffeeringe.de gelesen habe soll die Owncloud mit APC (PHP-Beschleuniger) wohl in einer angemessenen Geschwindigkeit laufen. Installieren könnt Ihr diesen wie folgt:

Anschließen den Apache2 nochmal neustartet:

Habe dies allerdings nicht weiter getestet. Werde ich aber noch nachholen 🙂

Raspberry Pi – Partition an größere Sd-Karte anpassen

Es gibt zwei Möglichkeiten den ungenutzten Speicherplatz auf der SD-Karte zu nutzen:

1. eine neue Partition erstellen, die den kompletten ungenutzten  Speicher nutzt und diese dann mounten
2. die bestehende Partition um den ungenutzten Speicherplatz vergrößern

UPDATE: Seit Debian Wheezy könnt ihr auch einfach mittels folgenden Befehl die RaspberryPi Konfiguration aufrufen und dort den Menüpunkt „Expand Filesystem“ auswählen. Anschließend einmal Neustarten und schon ist die Partition an die komplette SD-Karte angepasst

alternativ die manuelle Methode:

Hier wird die zweite Möglichkeit anhand des original Debian Squeeze Image von RaspberryPi.org gezeigt. (Anpassung an eine 4GB SD-Karte)

Das bereitgestellte Debian Image besteht aus drei Partitionen und ist für 2GB Sd-Karten erstellt. Die erste ist mit FAT32 formatiert welche von der GPU gelesen wird um sich selbst und den ARM zu booten. Die zweite ist eine EXT4 Partition die den größten Teil des Images ausmacht. Zum Schluss gibt es noch eine kleine SWAP Partition.

Wir müssen die SWAP und EXT4-Partition löschen, anschließend die EXT4 Partition über den gesamt verfügbaren Speicherplatz wiederherstellen und das Dateisystem daran anpassen. Dies geschieht (wenn alles richtig gemacht wird) OHNE Datenverlust.

Bei den nächsten Schritten könnten eure ganzen Daten auf der SD-Karte verloren gehen. Macht euch also ein Backup, falls sich bereits wichtige Daten darauf befinden. Sollte nur das Roh-Image auf der Karte sein, braucht ihr Euch ja keine Gedanken machen und könnt im Notfall das Image einfach wieder neu auf die Karte aufspielen.

(kleiner Hinweis: dies hier wurde wie oben bereits genannt mit einer Debian Squeeze Installation durchgeführt. Andere Linuxe und Debian Wheeze brauchen die -uc Option nicht mehr. Solltet ihr einen Fehler bekommen, versucht es einfach ohne das -uc)

Nun ist fdisk zum Partitionieren gestartet. Gebt ‚p‚ ein um euch die Partitionstabelle anzeigen zu lassen (das sieht dann in etwa wie auf dem folgenden Bild aus)

Wir müssen nun die Partition 3 und dann Partition 2 löschen. Hierbei werden keine Daten gelöscht sondern nur die Partitionen! Erst den Befehl ‚d‚ (delete) aufrufen, dann werdet ihr nach einer Partition gefragt ‚3‚. Nun wieder ‚d‚ und dann ‚2‚.

Jetzt erstellen wir eine neue primäre Partition:
n‚ (new), ‚p‚ (primär) und dann die Taste ‚2‚ für die Anzahl der zu erstellenden Partitionen.
Nun schreibt als Startsektor wieder den bisherigen Wert hin (die Nummer die bei „Start“ von /dev/mmcblk0p2 steht; in diesem Beispiel 157696).
Verwendet auf keinen Fall den Default-Wert, sonst kann Debian die Daten nicht finden!

Als letzten Sektor nutzt den Standard der angezeigt wird und drückt einfach die Enter-Taste.

Mit ‚w‚ schreibt ihr die Partitionstabelle neu. Da die Partitionen in Benutzung sind, wird nicht geschrieben werden können. Ihr müsst an dieser Stelle das System neu starten. Verlasst fdisk und gebt

ein. Dadurch werden die Änderungen übernommen.

Meldet euch wieder am System an. Nun muss das Dateisystem mit folgendem Befehl an die neue Größe angepasst werden:

Dies kann eine Weile dauern und wenn das geschehen ist, habt ihr es geschafft. 🙂

Mit dem Befehl

sollte nun wie unten zu sehen ist der gesamte Speicherplatz genutzt werden.

Da ein wenig SWAP ist ganz ok, werden wir eine 128MB SWAP-Datei erstellen.

Der Befehl ‚dd‚ wird einen Moment Zeit beanspruchen. Je nach Geschwindigkeit und Größe der SD-Karte kann dies auch ein Paar Minuten dauern. Damit die SWAP-Datei beim Booten eingebunden wird, muss die /etc/fstab bearbeitet werden. Dies macht ihr mit folgendem Befehl:

schaut in der letzten Zeile und ändert

in

damit beim nächsten Start die SWAP-Datei automatisch eingebunden/konfiguriert wird.

Wo wir gerade beim Editieren von /etc/fstab sind, sollten wir ein bisschen Ordnung machen und ein Paar neue Zeilen einfügen um die root Partition neu einzubinden und ein wenig effizienter zu machen. So sieht meine /etc/fstab aus:

Die Ergänzung von root (mmcblk0p2) und den Parametern noatime und nodiratime wird manche Dinge etwas schneller machen.

Jetzt ist ein guter Zeitpunkt das System noch mal neu zu starten. Überprüft mit dem Befehl

ob die SWAP-Datei aktiviert ist.

 

Quelle: project.drogon.net – initial-setup

UPDATE: Seit Debian Wheezy könnt ihr auch einfach mittels folgenden Befehl die RaspberryPi Konfiguration aufrufen und dort den Menüpunkt „Expand Filesystem“ auswählen. Anschließend einmal Neustarten und schon ist die Partition an die komplette SD-Karte angepasst

 

Raspberry Pi – SanDisk SD-Karte (4GB)

Diese Woche habe ich mir noch einmal SD-Karten gekauft um auf dem RaspberryPi ein bisschen einfacher experimentieren zu können.

Da bei mir (wie bereits geschrieben) das Debian-Image (vom 19.04.2012) nicht auf meinen Kingston (SD4/4GB) Karten läuft, habe ich mich entschlossen noch mal eine von den SanDisk Karten zu Kaufen. Bei MediaMarkt konnte ich sogar ein richtiges Schnäppchen machen 🙂
Normalerweise kostet dort eine von den SanDisk (4GB Class 4) Karten 8,99€. An der Kasse wollte die Dame aber nur 3€ haben (sie seien im Angebot 🙂
Juhuuuu, also nochmal zurück und gleich eine zweite geholt … hihi

Diese Karten haben folgende Bezeichnung: SDSDB-004G-B35

Wie ich eben gesehen habe, bekommt man die oben genannte Karte zum gleichen Preis bei Amazon. Anbei der Amazon affiliate Link (siehe unten)

#RaspberryPi – Probleme mit Speicherkarten

Da mein #Raspi sehr unvorbereitet bei mir ankam 🙂 hatte ich mich noch nicht wirklich um eine SD-Karte gekümmert. Da er plötzlich bei mir zu hause war, suchte ich und fand ein Paar Karte in meiner Schublade.

Ich lud mir das aktuelle ArchLinux Image von raspberrypi.org und spielte es auf eine der vielen SD-Karten. In meinem Fall handelte es sich um eine SanDisk 4GB Class 2 (zu spät gemerkt ;). Ich legte sie in den #Raspi und startete ihn. Alles verlief problemlos – Arch bootete. Als nächstes startete ich mit „sudo pacman -Syyu“ ein komplettes Systemupdate. Auch dies verlief ohne Probleme. Nach dem Update folgte ein Neustart und nun =>; „Kernel panic“

Oh man….Also Debian Image runtergeladen und Image wieder auf die gleiche SD-Karte gespielt und in den #Raspi eingelegt. Nun beim booten „MMC0“ Fehler 🙁

Kann doch alles nicht sein habe ich mir gedacht und eine andere Karte genommen, Debian drauf, gebootet und keine Probleme. Tja, das dachte ich auch nur bis zum nächsten Neustart 😀 Nun leuchtete nur ein rote LED und nichts tat sich. Erst nach mehrmaligen Strom raus und wieder rein tat sich etwas.

Meine Güte ist denn der #Raspi defekt ?

Nun reichte es mir und ich machte mich in den Weiten des Internets auf die Suche nach einer Lösung. Fündig wurde ich bei elinux.org und einer dort gezeigten Kompatibilitäts-Liste für SD-Karten und weiterer Hardware und im raspberrypi.org Forum in dem die gleichen Probleme auftauchten. Diese Fehler seien auf eine nicht kompatible SD-Karte zurückzuführen.

Ab in den MediaMark mit der o.g. Liste auf dem iPhone im Gepäck und eine passende SD-Karte rausgesucht. Habe mich vor Ort für eine SanDisk 4GB Class 4 Karte entschieden. Zuhause angekommen habe ich direkt wieder das Debian Image draufgespielt und getestet. Siehe da, alles läuft nun wunderbar 🙂

Am Wochenende habe ich mir nochmal ein Doppelpack 4GB Class 4 SD-Karten von Kingston bei Amazon für schlappe 8,45€ bestellt. Diese sollten heute eintreffen und wenn diese ebenso funktionieren werde ich es hier berichten 😉

UPDATE:
Die SD Karten (Kingston SD4/4GB) funktionieren bei mir nicht mit Debian (vom 19.04.2012). Werde es morgen nochmal versuchen 🙁 MMC0 ERROR).

ArchLinux hingegen läuft mit dem Image vom 29.04.2012 bis jetzt super auf den Kingston Karten. 🙂

UPDATE 29.05.2012:
Möglich Ursachen für einen Kernel panic könnte ebenfalls ein zu klein dimensioniertes Netzteil sein. Es sollte 5V und 1A liefern. Alles drunter könnte Probleme bereiten (gerade wenn weitere USB-Geräte angeschlossen sind. Ich persönlich habe ein Logitech USB-Hub mit eigener Stromversorgung für meine weiteren Geräte an meinem RaspberryPi angeschlossen.
Ebenfalls könnte ein angestecktes USB-Gerät für Probleme sorgen. Wenn möglich, versucht mal ohne zusätzliche Hardware zu booten oder testet es mal mit z.B. einer anderen Tastatur.